Rechtsgeschichte über den Krieg und über den langen Weg des StAG – Statutenwechsel der Firma Jörg Hartmann Motorsport (e.K. §§ 245, 444),
und der Firma Klaus Oliver Hartmann als unter Sperre und Kontrolle stehendes
Vermögen (e.K. bei D&B D-U-N-S Upik Nr. 342545124 Urheberrechtlich geschützt)

E n t w u r f

Liebe Kunden und Geschäftspartner,

am 11.01.2020 wurde Die Bundeskanzlerin zu seiner Exzellenz dem Präsident der Russischen Föderation Vladimir Vladimirovich Putin einbestellt, aufgrund des Auslaufens des Versailler Vertrages nach 100 Jahren. Was hat dies nun für die Deutschen zu bedeuten? Hierzu muß man in der Geschichte zurückgehen, um den uns verschwiegenen Anteil der Geschichte zu erläutern…..

Das deutsche Ewigkeitsrecht der Wiener Schlußakte von 1815 für Preussen und die Verfassung für das Deutsche Reich 1871 (im Seerecht heute Heimatrecht genannt), geht bei Deutschen ausschließlich von einer Geburt des Menschen aus, während das römische Recht von der Geburt der Leibesfrucht ausgeht. (Die Geburt ist das Heraustreten der Leibesfrucht / Köbler, jur. Wörterbuch). Auch geht man auf deutschem Boden vom Abstammungsprinzip „ius Sanguinis“ aus, so daß es ein ewiges, unmittelbares Blut- erbrecht der deutschen Männer und Weiber auf Ihren Boden ist. Unmittelbar bedeutet, daß den abgestammten Deutschen schon bei der Geburt auf deutschem Boden eine Rechtspersönlichkeit mit ins Blut gegeben wurde.

§. 82. Die Rechte des Menschen entstehn durch seine Geburt, durch seinen Stand, und durch Handlungen oder Begebenheiten, mit welchen die Gesetze eine bestimmte Wirkung verbunden haben. (1)

und:

§. 1. Der Mensch wird, in so fern er gewisse Rechte in der bürgerlichen Gesellschaft genießt, eine Person genannt. (2)

(Anmerkung: Im römischen Recht hatte die physische Person die Eigenschaft der preußischen Person = natürliche Person im ALR Allgemeines Landrecht)
Die Person war also eine gute Sache, eine dem deutschen angeborene Verstärkung mittels Geburt auf deutschem Boden und Abstammung deutschen Blutes. Seit Verfassung 1871 auf ewig. Das hatte dem Vatikan überhaupt nicht gefallen und er schwor Blutrache so das der Segen des Bluterbes zum Fluch der Erbsünde wurde wie folgt……

Der völkische Ausdruck deutsch oder deutschsein war bis Ende 1913 von den Preußen aus rassischen Gründen im Status verboten. Mit der Legaldefinition Deutscher im Art. 3 der Verf. wurde das Verbot umgangen. Aus der natürlichen Person Deutscher (völkisch) wurde 1914, bzw. spätestens mit dem Art. 278 des Versailler Vertrages die juristische Person Deutscher. Art. 3 der Verf. war gleich=geschaltet zum Kolonie-Status.

Laut dem amerikanischen Staatsrechtler als Referent, Glenn Allred (3)
wurde um 1880 zwischen der Holländischen und der Britischen Krone ein Geheimvertrag geschlossen um das Deutsche Reich 1871 zu zerstören, dazu später….

Bei der in § 1 im BGB vom 01.01.1900 beschriebenen „natürlichen Person“ ergab sich zunächst nur im Verhältnis zur „natürlichen Tatsache“ eine damals noch unbemerkte Differenz.

§ 1 BGB Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt.

„Die natürliche Person ist der Mensch in seiner (namens-) Rolle als Rechtssubjekt.“
Die physische Person (= Mensch mit angeborenen Rechten) wurde in einem privatrechtlichen Buch (Institutionen) von Ihren Rechten entbunden und mittelbar über die (Namens-) Rolle der natürlichen Person in Abhängigkeit gestellt. Privatrechtlich deshalb, weil es keine Ausgaben, sondern nur Auflagen dieses Buches gab. Es wurde beiläufig zum BGB geschrieben und stellt, weil der § 1 BGB dort genannt wird, die Begriffsdefinition des BGB im Römischen Recht dar. Als Marionette diente der Autorenname eines Mitgliedes der 2. BGB Kommission, Rudolph Sohm. Zugeeignet wurde das Buch jedoch GEORG KAUFMANN (4)
Es geschah am 30. Mai 1899 mit der 8./9. Auflage, somit kurz vor in Kraft treten des BGB am 01.01.1900, als nicht mehr von der physischen Person ausgegangen wurde, sondern von der natürlichen Person, während die physische Person (ius Sanguinis) eingeklammert hinter der natürlichen Person aufgeführt wurde. Bei der Geburt einer deutschen, physischen Person, also Mann oder Weib, stellte dies auch vorläufig kein Problem dar. Hierbei spricht man auch von „jura Singulorum“ (die Rechte des Einzelnen). In Abhängigkeit eines Namensgebers welcher direkter und nicht mittelbarer Rechtsträger ist, waren dies damals jedoch noch die Eltern und diese hatten den Name an den Knaben oder das Mädchen vergeben und nicht an den Mutterkuchen männlichen oder weiblichen Geschlecht. Diese Rechtsspaltung geschah somit zu dem Zeitpunkt während der Kaiser in Mikveh/Jerusalem (damals noch osmanisches Reich) war, wo er Theodor Herzl getroffen hatte. Erst am 02. Mai 2012 wurde uns dann der Wegweiser, das Symbol enthüllt, was sich staatstragend im BGB eingeschlichen hatte.

Im übrigen gab es auch eine Begegnung von Herzl mit dem Osmanischen Sultan Abdulhamid. (TRT 1 mit deutschem Untertitel)
https://www.youtube.com/watch?v=7rKt6Fhqg0k&list=PL44ADC4EA025F5879&index=125
(Anmerkung: Beide Staaten, das Osmanische Reich und das Deutsche Reich stehen heute immer noch im Versailler Vertrag, wenn die Osmanen wieder einen Namen haben, werde diese auch Ihre Bodenschätze abbauen dürfen und dies geht nur über einen Friedensvertrag des Deutschen Reiches).

Der Kolonie-Status UR (unmittelbare Reichsangehörigkeit durch „gemeinsames Indigenat“) von 1888 war statuswidrig verlinkt mit Art. 3 der Verf.
Der Kolonie-Status URD von 1914 war statuswidrig verlinkt mit Art. 3 (Koloniekäfig)

Die 1871er Verfassung war durch das RG Nr. 1776 / RG Nr. 4266 von 1888 bis 1918 mit dem Grundgesetz der Reichskolonien verschmolzen, gleich=geschaltet. Wie soll die Kolonie Deutsches Reich ohne staatliche Hoheitsrechte den Friedensvertrag zeichnen. Der Kaiser als Souverän verkörperte seit 1914 den Status aus dem Kolonie-Käfig Art. 3 der Reichsverfassung.
(Kommentar: 1888 wurde der Kolonie-Status UR in Übersee verliehen, der mit Art. 3 der Verfassung verlinkt war. Die Verfassung von 1871 kannte keine unmittelbare Verleihung. Seit 1888 verlieh Art. 3 der Verfassung mittelbar den Reichsstaaten die UR.)

Ergänzend und parallel ergab sich im Hintergrund die Sachangehörigkeit getrennt zum Menschen…..

1907 glaubte Zorn (5) hierzu noch:
„……Der Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit erfolgt entweder unmittelbar als Rechtsfolge einer natürlichen Tatsache oder mittelbar durch einen Verleihungsakt……“.

Hätte er Sohm´s römisches Sklavenbuch „Institutionen“ gelesen, wäre m. E. folgendes richtiger gewesen:

„……Der Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit (damals noch allgemeinsprachlich als Überbegriff) erfolgt entweder mittelbar durch die Namensrolle über eine der beiden Formen:
Der Geburt des Menschen (jura Singulorum = deutscher) oder
– Der Geburt der Leibesfrucht (deutscher Sklave eines römischen Mutterkuchen)
oder mittelbar durch einen Verleihungsakt…………..
Ob es sich beim Name der Vollendung der Geburt um ein Sachname oder um ein Name aus Namensteilen: Vorname und Familienname (Abstammungsname) des Menschen handelt, ist Formbedingt. Das Entscheidungskriterium hierüber ist ob es sich bei der Geburt um ein Mensch oder eine Leibesfrucht (Mensch-Mutterkuchen) handelt.
Somit gibt es die natürliche Person in Form einer römischen Personalunion in Form einer Rechtsspaltung (Menschen und Sachrecht) oder in der deutschen Rechtsform „jura Singulorum“. Bei der Personalunion ist maßgeblich, wer Besitzer des Sachnamens (Person) ist. Hat die Vollendung der Geburt einen Sachnamen so wird es zwangsläufig eine Sache Roms. Hat dort der Mensch einen Namen (aus beiden Namensteilen) so kann er Bürger Roms sein. Bekommt die Vollendung der Geburt, als Kind des Wirtschaftsgebietes, an Stelle des Knaben einen Vornamen , als gemeinsames Kind (Geburtsurkunde) so ist diese gegründete juristische Person des Kindes vermögensfähig und kann, entgegen § 93 BGB zum Gegenstand besonderer Rechte gegenüber dem wesentlichen Bestandteil (menschliches Wesen) der Geburt werden. Die weitere Täuschung im Rechtsverkehr ist, daß hier die Personalunion zwar am 12.10.1966 geboren wurde aber nachdem die Vollendung der Geburt als sachrechtlicher Anteil zum Tag der Gründung der juristischen Person am 18.10.1966 eine tote Sache war, welchem die Rechte Primogenitura zugeschrieben wurden. Rechtsfähig ist jedoch nur der lebendige Mensch.

(Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit der Leibesfrucht zu einem römisch-Katholischen Pfarrer und fordern ihn auf diese zu taufen, schließlich sei dies ja eine natürliche Person und der Mensch in seiner Rolle…… und gesetzlich so geregelt. In welchem Namen wird der Mutterkuchen getauft ?)

Im säkularem Heimatrecht ist der Todesglaube ausgeschlossen, ebenso ein „Lebendglaube“ einer toten Vollendung der Geburt (Zitat § 1 BGB, auch bei 59. Palandt: „der GgBew ist jedoch zul.“).
Ist der Mensch vom Abstammungsname (Familienname) durch S p e r r s c h r i f t entbunden, so liegt ein capitis de minutio media (eine Zerstörung der Rechtspersönlichkeit) vor (Art. 278 Versailler Vertrag „vom ererbten Heimatstaat entbunden“). Hat der betroffene Mensch keinen Namensteil mehr für sich selbst, so bleibt dennoch der wertlose aber verpflichtende Rufname an ihm haften. Er wird nicht mehr gehört (rechtliches Gehör). Daher ist es auch nicht Strafbar, die Deutschen als Köterrasse zu beschimpfen. (Sklave)
Nach der capitis de minutio ist der alte Mensch (insbesondere der Deutsche) nicht mehr da, sondern ein anderer Mensch, welcher mit dem vorigen Mensch von Rechts wegen nicht gemein hat. Daher hat der Gesetzgeber auch in der Landesverfassung Baden Württemberg in Art. 2/2 sich klar, in einer sowohl-als-auch Regelung ausgedrückt: „……überdies bekennt sich das Volk von Baden Württemberg zum unveräußerlichen Menschenrecht auf die Heimat……“
Ein weiteres Elend war dann ebenfalls in der 2. BGB Kommission das sog. mittelbare Besitzrechts so das eine juristische Person die
Nächste besitzen kann. (6). (Anm.: eigentlich rechtsfähig sollte nur der lebende Mensch sein……). Inzwischen wird hier in Deutschland der Vor- und Familienname auch auf die juristische Person übertragen, so das der deutsche Mensch bei der Namensführung des Kindes unter das Sachrecht fällt, sofern er Ausweispflichtig ist, gem. Art. 116/1 GG.

Bei einer weiteren Vermischungen und Spaltungen in unrechter Form, der Wandlung des BuStAG 1871, bis zum zum RuStAG 1914, ist der Begriff „Deutscher“ in keinerlei Hinsicht mehr dafür aussagekräftig, ob der Betroffene oder/und die Person ein Staatsangehöriger in einem Bundesstaate hat oder es eine Sache ist und wenn, dann wurde auch nicht auf den tatsächlichen Zustand „entbundener Deutscher“ in den Gesetzestexten hingewiesen. Deutscher kann somit auch eine juristische Person in fremden Besitz sein. Die Bundesstaatsangehörigkeit ist maßgeblich und nicht die Reichsangehörigkeit. 1888 wurde hier schon an der Verfassung herumgewurstelt und ein „gemeinsames Indigenat“ in Art. 3 hineingesetzt. Daher war das BVA hier anderer Ansicht……..

Der Versailler Vertrag:
dann hatten jedoch irgendwelche Putschisten einen Versailler Vertrag unterschrieben. Dort war der Deutsche bis zur Erfüllung wirtschaftlicher Bestimmungen vom Heimatstaat (jura singulorum) entbunden und mußte die neue Staatsangehörigkeit (als Sklave des Mutterkuchens) nach den Gesetzen der alliierten und assoziierten Mächte (mit gesperrtem Abstammungsname) annehmen. Der Name des Staates fehlt, so daß unsere Staatsangehörigkeit bis heute ungeklärt ist. (Art. 278 V. V.)

Wir merken uns: vom Rechtskreis „jura Singulorum“ entbunden und in den römischen Rechtskreis Mensch/Mutterkuchen verschoben.
Aufgrund dessen, daß die Rechtsfähigkeit mit der Vollendung der Geburt, also dem sachrechtlichen Anteil des Mutterkuchens beginnt, ist auch die Schreibweise dieser Mutterkuchen/Mensch Personalunion beginnend mit der Sache des römischen Staates: „Hartmann,“ getrennt mit einem Komma, weil keine Sache der Mensch ist (Def. § 90 BGB), gefolgt von einem Vornamen, „Oliver“.
früher hatten die Deutschen sich noch daran erinnert und immer den
gesperrten, eigenen Familienname an Stelle des vorangehenden Sachname
geschrieben. Bsp.: Klaus Oliver H a r t m a n n.

 

Ende der Zeitblende

Weimarer Republik
Aufgrund dem Wegfall der Kolonien blieb die unmittelbare Reichsangehörigkeit zunächst ungenutzt und die Geburtsscheine des Kaiserreiches von denen unsere Väter und Großvater entbunden waren, wurden wegen Art. 43 der HLKO weiter gedruckt und ausgestellt als „Rückfahrkarte“ bis die wirtschaftlichen Bestimmungen des Versailler Vertrages einmal abbezahlt sein würden. Auf den Geburtsurkunden waren, wie auch nach dem zweiten Teil des Weltkrieges der Familienname gesperrt. Auch das Bodenrecht welches wie der Familienname zum Erbe gehört, war in Sperrschrift dargestellt.
In der englischen Übersetzung von Sohms Institutionen wird der ins Sachrecht verlagerte Familienname auch als capacity bezeichnet, so wie bei einer Autobatterie die Amperestunden (Ah). Es steht somit analog auch für die mit der Rechtsfähigkeit verbundene Vermögensfähigkeit und nicht nur für das Vermögen was man „ius Sanguinis“ erben würde. Somit ist es auch eine dauerhafte Sperre und Kontrolle von Vermögensfahigkeit, im Steuerrecht auch als „Passiva“ bezeichnet, während der gutgläubige Mensch sich als „Aktiva“ in der Hoffnung auf eine Rente abarbeitet. Dieses „capitis de minutio media“ war noch nicht im Sachrecht, kam aber dem Sklavenrecht gleich. Die Vermögensfähigkeit wurde nach Gutsherrenart im Bereich des Würdeanspruches wegen dem Namensteil: „Vorname“ des Menschen gebilligt.

Das Britische Neo – Nazi Schiff
um die Rechtsphilosophie des Britischen Seehandelsrecht zu verstehen muß man auch das mythologische Bild auf die Rechtsfiktion übertragen können. Ähnlich dem agnatischen Recht, bei welchem der Erstgeborene alles erbt und der Zweitgeborene nichts, so war die Geschichte von Jakob und Esau, bei welchem der Zweitgeborene der Zwillinge dem Erstgeborenen durch Scherzgeschäft mit anschließendem Identitätsbetrug um das Primogenitura brachte, so wurde diese Geschichte auf die „natürliche Geburt übertragen mit dem Menschen als Zweitgeborenen und der zweitgegründeten juristischen Person des Kindes Mutterkuchen als Erstgeborenes Kind des Wirtschaftsgebiet.

So ist um 1213 das britische Seehandelsrecht durch John Ohneland entstanden, Weil der Bruder Richard Löwenherz das Land geerbt hatte. Dieses entwickelte sich dennoch zu einem sehr gewinnbringenden Geschäft, eigentlich zur Weltherrschaft des Britischen Empire. William Murray, 1. Lord of Mansfield (*1705 – 1793) war es, welcher die Namensrechte der Vollendung der Geburt „seetauglich“ machte. Insbesondere durch das Versicherungsrecht. Kein Schiff verläßt heute den Hafen, ohne eine Versicherung von Lloyds. Eines seiner Zitate war sinngemäß: „……Wenn eine Frau Ihr Kind zur Welt bring, dann ist es als ob ein Schiff zu Wasser gelassen wird….“.

Prolog
Mutmaßlich um diese Zeit muß der alte Fritz den Braten gerochen haben und bat unseren Vorfahren, den Hof- und Domänenrat Johann Georg Hartmann um Hilfe mit einem verlockenden Angebot, welches er jedoch 1781 dankend ablehnte, weil er selbst genug zu tun hatte, um diplomatisch gegen das von dem unreifen und viel zu jungen Herzog Carl Eugen betriebenen absolutistische System zu wirken. Hierzu hatten sich die deutschen Dichter und Denker um ihn regelmäßig im Hartmannschen Salon versammelt, ebenso wie es heute auch die heimatverbundenen Deutschen tun, um dieses Rätsel zu lösen. Schiller, dessen Vater, Goethe, Christian Daniel Schubart (um nur wenige zu nennen), hatten sich dort regelmäßig versammelt. Schubart hatte als Journalist schon damals gegen die Jesuiten polemisiert, aber auch gegen die Mätresse des Herzogs, weil er den Verkauf von württembergischen Landeskindern für Englands Kolonialkriege anprangerte. Als man viel später sein Grab abräumte war der Sargdeckel von innen völlig zerkratzt.
Hartmanns Idee einer weißen Freimaurerloge 1774 scheiterte 1780. Hierzu muß man wissen, daß 1776 Adam Weishaupt die Illuminaten gründete und ab dort die gesamte Freimaurerei unterwandert wurde. (Menschen die selbst nicht leuchten, brauchen einen Erleuchter).
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_Hartmann

Weiterer Geschichtsverlauf in England
Um 1837 entstand dann eine Art Geburtsurkunde, Welche aus dem Britischen Armenrecht hervorgingen. (Poor, Pauper, heute als Type P auf fast jedem Reisepass zu finden). Der Verkauf der Lebensarbeitsleistung gegen diverse „soziale Ansprüche“. Somit dürfte das „Settlement Certificate“ (Siedlungs Urkunde) die Sehandelsrechtliche Variante von Poor oder Pauper sein. Es ist, oder war ein Privatrecht der Queen und daher auch schwer zu durchschauen, aber wenn man das analog dahinterliegende Bild findet, dann erklärt sich alles von selbst.

Um nun auf den Geheimvertrag von 1880 zurückzukommen, war es das gemeinsame Bild der Briten und der Holländer was fehlte. Ich habe ein passendes gefunden, es ist die Sage des Fliegenden Holländer. Die damals 37 Jahre zurückliegende Oper von Richard Wagner hatte diese Sage wieder in die Erinnerung der damaligen Elite gerufen. Es passt auch in die alte Weltordnung, dem pactum singularis caelum / covenant of one heaven oder Bund des einen Himmel, kurz Bund genannt, könnte auch mit Art. 133 GG in Verbindung stehen.
Hollywood hatte es uns gezeigt in „Fluch der Karibik“ und wir waren alle blind.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegender_Holländer_(Sage)
Laut Sage werden dort über das angedockte Beischiff „Dokumente“ (Briefe) aufgefunden, die von längst gestorbenen stammen. (Todesvermutung, cestui que vie act von 1666, Art. 9 EGBGB). Das Schiff in der Fiktion soll die Namensrechte und die Menschenrechte in sich tragen durch diese Dokumente. Zum einen durch das Dokument sachrechtlicher Natur, dem zu erwartenden, geschätzten fiskalischen Wert der Lebensarbeitszeitleistung als möglicher, im Voraus beleihbarer Kredit, mit dem Namen der Vollendung der Geburt (Geburtenkredit). Dann noch der vollständige Name des Menschen (Neo). Der Mensch, welcher nach der Geburt unter Rollentausch wieder mit der Nabelschnur vertraglich angekordelt wird (Live Born Re-cord), steht auf dem Grund, dem Meeresgrund (Grundgesetz) und erhält das Nutzungsrecht. Ein Hinterlegungsschein zu einem Sachname oder einer juristischen Person bei welcher er versklavt ist, für den Treuhänderanteil bei der Namensbank vor dem Komma oder Links und Rechts die Art der Rechte: Vorname, Familienname (Gesperrt, ungesperrt oder ganz weg) und die Grundsätzliche Pflicht des Rufnamen. Die Rechte sind alle auf dem an Bord befindlichen Geburtsschein als Deposit (Neo), so wie die tatsächlich erwirtschafteten Werte. In der Hand, auf Land hat der Mensch eigentlich gar nichts. Die Namensrechte sind komplett an Bord. Das Schiff kann zu Grunde liegen, (auf Grundgesetz (t) im Hafen) auf Wasser angedockt im Hafen sein und sogar fliegen. Im übrigen sogar in der Zeit rückwärts segeln, wie unsere „sagenhaften“ Verwaltung, welche in das Jahr 1913 gesegelt ist und nun behauptet, daß StAG sei anstelle des RuStAG dort in Kraft getreten. Während beim römischen Faschismus der Weimarer Republik der deutsche noch auf Land stand und noch im Besitz des Geburtsscheines des entbundenen Heimatstaates war, ist dieser Faschismus immobil auf dem Boden, genauso wie die Kirchenschiffe berechenbar. Bei mobilen Rechten wird es aber gefährlich…..
Mutmaßlich hatte man also geplant, eine neue Rabulistik zu diesem Schiff zu Entwickeln. (welches ja in Wirklichkeit der Bankenfaschismus ist, welcher nur sagenhaft täuscht). So hatte sich auf diesem Schiff die BIZ (Bank of Israel Zionism) gebildet zu welcher später Jacob de Rothschild aufgetaucht ist. (wie in der Bibel, Jacob soll sich fortan Israel nennen). Der Geburtenkredit ist somit ein nationalzionistischer Kredit (Nazi) und eine juristische Person, während der Nationalsozialist mit dem Namensänderungsgesetz vom 05.01.1938 in die Rolle des Neo geschlüpft ist. Deshalb hatten die Alliierten auch im SHAEF/Grundgesetz das Deutsche Reich, wie es am 31.12.1937 bestanden hat hineingeschrieben vermutlich weil es keine 2 Identitäten/Geburtsscheine geben darf. Das wird wohl die Bedingung gewesen sein, um das Namensänderungsgesetz in Kraft zu setzen. Weil es jedoch gegen Art. 43 HLKO verstoßen hätte, den Menschen den Rückweg zum Boden, zum Ewigkeitsrecht zu versperren, mußte ein Zeichnungsberechtigter des Kaiserreiches Namentlich und bestallt auf Land stehend verbleiben um die Deutschen wieder einzubürgern, was aber nicht möglich war. Mutmaßlich daher wurden die letzten Geburtsscheine um ein Feld für das Pfarramt erweitert, bevor diese 1940 nicht mehr ausgegeben wurden.
Das dürfte wohl ein Grund des Reichskonkordat gewesen sein, neben dem, das der Vatikan wieder ein Fuß in der Türe hat. Dieser Geburtsschein vom 30.08.1937 liegt für den Firmengründer hier vor:

Fortgeschriebener Geburtsschein nach dem Heimatrecht in dem Gebiet des Deutschen Reiches wie es am 31.12.1937 bestanden hat.

Dann war da noch die Queen als Lizenzträger an Bord und ein anderer aus der Familie, welcher mit dem Namen Adolf Schickelgruber geboren wurde und Später mit dem Namen Hitler in Erscheinung trat, wie es Nostradamus schon vom Plan „abgelesen“ hatte. Er war zwar kein Deutscher, aber das störte die Herren nicht.
Was die Sozis als Vasallen des Vatikan angefangen hatte, wurde durch Hitler weitergeführt.
Das einzig bekannte Bild von den Sozis mit dem römischen Gruß ist das von Philipp Scheidemann am 09.11.1918 welchem dieser „rausgerutscht“ war, aber sonst gaben sich die Vasallen nicht zu erkennen, sondern versteckten sich hinter auswendig gelernten Parolen. Bei Hitler handelte es sich eigentlich nur um die Fortführung dieses römischen Faschismus, es wurde jedoch darauf geachtet daß bei diesem „Stapellauf“ die Übergabe des Stöckchens in ein anderes, nationalistisches, rechtsextremes Bild gerückt wurde, welches eigentlich linksextrem ist und zudem nichts mit der deutschen Nation zu tun hat, weil diese in Jacobs Namen für die Britische Krone handelte, denn die Deutschen hatten ja nur noch einen Rufnamen und verkaufte Sklaven eines Wirtschaftskrieges dritter.

Weil der Versailler Vertrag von Namen auf dem Land ausgeht und nicht von Menschen, war es möglich die Reparationszahlungen zu stoppen. (ein Rufname ist kein Name i.S.d. PStV). So ist das Britische Neo-Nazi Schiff der „Flying Dutchman Klasse“ auf Fahrt gegangen und gewann mit dieser österreichischen Gallionsfigur an Fahrt. Die Geburtenkredite von der BIZ wurden in Anspruch genommen, Autobahnen gebaut und durch einen „aufgezwungenen Krieg“ in einem riesigen Feuerwerk dieser Muppet Show verballert, um dadurch die Deutschen in eine ewige Schuldenfalle zu locken.
Nach dem Krieg wurde das Schiff auf Grund gesetzt und nach Auflösung der Gaue und Provinzen wurden Wirtschaftsgebiete/Länder im räumlichen Geltungsbereich des Art. 23 GG auf die verbliebenen Weimarer Länder (vermutlich damals Art.30 GG) gelegt. Somit ist es oftmals unklar, wie das GG zu verstehen ist, wenn man die Geschichte nicht kennt, denn das GG ging von einer Rückkehr von den Bundesländern in Art. 23 GG in die der Weimarer Republik, Art. 30 GG aus. (zumindest vorgetäuscht).
Nach dem Krieg hatte es dann kurzzeitig eine Entnazifizierung gegeben, aber von Ausweisdokumenten der Weimarer Republik, ausgestellt von der BRD ist nichts bekannt. Lediglich vom 3. Reich, ausgestellt von der BRD soll es kurz Ausweise gegeben haben. Die Entnazifizierung wurde unter Vorwand gestoppt, weil die deutschen in Wirklichkeit ja auf dem Schiff Ihre Geburtenkreditlinie wieder auf Null ausgleichen mußten, um aus dem Vertrag zu kommen. Damit dies nicht so auffällt, hatte man einfach das 3. Reich in BRD umbenannt und es gab nur noch Landesangehörige der Länder auf Grund (Art. 23 GG) jedoch nicht der Länder auf deutschem Boden in den Weimarer Grenzen…..
Zur Verdeutlichung: Die alliierten Kasernen stehen auf deutschem Boden und wollten uns beim Ausstieg aus dem Britischen Neo-Nazi Schiff behilflich sein und auch auf dem (Land-) Kataster IN BONN am Rhein wurde das BGBl mit dem Grundgesetz herausgegeben…..

…..und ZU BONN im Rhein auf Grund, für das zugrunde gelegte, britische (Neo – Nazi Schiff) umbenannt in Bundesrepublik Deutschland

(Zitat Winston Churchill: Dieser Krieg ist ein englischer Krieg.)
Die Länder im Art. 23 dürften wohl eher die Seehandelsrechtlichen
Länder im Schiff sein. Daher ist das Grundgesetz unverändert auch heute unangetastet auf Land gültig, während alle zu Bonn herausgegebenen BGBl´s
Seehandelsrechtlicher Natur sind und aufgrund des Rechtträger-Abwicklungsgesetz in Form der Gesetze zur Bereinigung des Besatzungsrecht ohne Abstimmung des Parlaments umgesetzt wurden, weil diese schon um 1962 aus dem nichtöffentlichen BGBl III, wie das Kaninchen aus dem Hut hervorgekommen sind und ein Termingeschäft waren. Wir haben also ein Grundgesetz auf Land, ein Wahlgesetz auf Land, die Alliierten auf Land und eigentlich sollten wir ein vereinigtes Wirtschaftsgebiet der Trizone auf Land haben und einen Generalanwalt der Alliierten auf Land. So hatte es auch begonnen und bei der Justiz benötigte jeder für das tätig werden eine Kontrollratsnummer von diesem Generalanwalt Statt dessen hatte man das 3. Reich zu Grunde gelegt und daraus einen Staat mit einem Generalstaatsanwalt gemacht und an Stelle der Kontrollratsnummern hatten die Handlanger der Queen den Kammerzwang eingerichtet. Wer also als Anwalt tätig ist und seine eigenen Volkszugehörigen auf diesem Wirtschaftsgebiet des Schiffes nicht abwirtschaftet, verliert seine Zulassung….

Beispiel Anhand des Zweizonen Wirtschaftsgebiet auf Land 1947

Beispiel für die Generalanwaltschaft ohne Staat, („Wir haben keinen Staat zu errichten“ Zitat Carlo Schmidt).

Wir hätten uns eigentlich hier bei den Amerikanern entnazifizieren lassen können, aber ohne einer Verwaltung auf Land kann uns niemand einen Weimarer Reisepass ausstellen und die Rechtsstellung als Deutscher, oder Deutscher ohne Deutsche Staatsangehörigkeit nützt nicht wirklich viel, weil diese nur 1 Jahr gültig ist und man wieder unter die Passpflicht fällt, wenn man nicht nach 1 Jahr auf Land angenommen wurde. Weil von der Gesamtverwaltung der BRD auf Land keiner nach dem hiesigen Wahlgesetz gewählt worden ist, ist auch der Weg nach Weimar Versperrt. Den Personalausweis als Passersatz unter Belagerungszustand kann nur der Landesagnat (hier Carl Herzog von Württemberg) unterschreiben oder einen Zeichnungsberechtigten für das Passamt bestallen. Aber es gibt ja noch die UN / A / RES /56/83 und dort muß man nicht aufgenommen werden sondern der Staat bin ich ! Runter von meiner Scholle mit eurem überteuerten Plünderungswirtschaftsgebiet !

Somit ist spätestens seit 11.01.2020 der Geburtsschein §§ 245, 444 ZPO (selbst ausgefüllt) mit Taufurkunde das gültige Quelldokument für den Personalausweis als Passersatz um das Schiff zu verlassen und auf Land zurückzukehren. Dies wurde beim Besatzer Firma Amtsgericht Stuttgart – Bad Cannstatt im Gebäude des Oberamtes Cannstatt eingereicht. Offensichtlich gibt es keinen Gerichtssaal mehr sondern nur noch Boote in Sitzungsäälen mit Sitzplätzen und




(1) Allgemeines Landrecht Preussen, Einleitung
(2)Allgemeines Landrecht Preussen, Erster Theil, Erster Titel
(3) Referent: Glenn Allred, Academic Degrees:
Artium Liberalium Magistri, Middlebury College
Bachelor of Arts, Stetson University, Bachelor of Arts, Schiller International University, Associate of Arts, Valencia College, Honors and Awards:
Certificate of Merit (Valencia), Florida Blue Key Award, Who’s Who Among Students in American, Junior Colleges, 1968-69 Edition,
(4) Institutionen des römischen Rechts im Wechstel von der 7. zur 8./9. Auflage am 30 Mai 1899 siehe auch 12. Auflage in der Engl. Übersetzung 3rd. Edition 1907
(5) Philip Zorn in „Die Deutsche Reichsverfassung; 1907,
(6) Lieders, Jan; Die Rechtsgeschäftliche Sukzession, S. 478